Hundeleckerlies Test: die besten Hundesnacks 2018

Unter Hundeleckerlies versteht man leckere und schmackhafte Hundesnacks, welche neben dem Hauptfutter als Belohnung oder als einfache Zwischenmahlzeit gefüttert werden. Die Snacks gelten beim Hundetraining oder auch Hundesport, als sehr gute Belohnung für das gewünschte oder auch an trainierte Verhalten. Darüber hinaus spielen spezielle Hundeleckerlies eine wichtige Rolle in Rahmen einer Diät zur Gewichtsreduzierung. Ähnlich wie Trockenfutter können Hundesnacks der Zahnpflege beitragen. Verwendet werden die beliebten Hundeleckerlies in verschiedenen Einsatzbereichen und finden großen Anklang bei dem geliebten Wau Wau. Doch es ist nicht einfach die besten Hundesnacks zu finden, ganz im Gegenteil.

Die enorme Auswahl an unterschiedlichen Hundesnacks macht es dem Halter nicht gerade einfach sich für ein Produkt zu entscheiden. Es gibt Hundeleckeli in den verschiedensten Zusammensetzungen, Formen und Größen. Darunter finden sich Streifen, Knochen, klein gestückelte Kekse, Drops, Kaustreifen und Röllchen.

Wir möchten Ihnen verraten, was gute Hundesnacks ausmacht. Ebenfalls möchten wir Ihnen beliebte Produkte in einem direkten Hundesnack-Vergleich vorstellen.

Welche Kriterien zeichnen gute Hundeleckerlis aus?

Neben vielen hochwertigen und gesunden Hundeleckerlis, finden sich auch unzählige minderwertige Produkte. Es ist wichtig zu wissen, was genau dem Hund gefüttert wird und ob es auch gesund für ihn ist. Vor dem Kauf von Hundeleckerlis sollte sich jeder Halter ein wenig mit diesem Thema auseinandersetzen. Wir möchten Ihnen nachfolgend ein paar Punkte aufzählen, die gute Hundeleckerli erfüllen sollten:

Gute Hundeleckerlis sollten fettarm sein
Hochwertiges Fleisch enthalten
Frei von Getreide, Zucker und Soja sein
Keine unnötigen Füll-, Zusatz- und Konservierungsstoffe enthalten
Gut verträglich und verdaulich sein
Wichtige Vitamine und Nährstoffe enthalten
Lecker und abwechslungsreich sein
Über eine hochwertige Zusammensetzung verfügen

Woraus bestehen Hundeleckerli?

Die meisten hochwertigen Hundeleckerli basieren überwiegend auf Fleisch. Für viele Produkte werden Fleischsorten wie Rind, Schwein und Geflügel verwendet. Als gesunde und beliebte Hundesnacks zählen z.B. Snacks aus Rindermagen oder auch getrocknete Rinder-, Schweine- und Kaninchenohren. Andere fleischige Leckerlis hingegen basieren auf Lamm, Ziege, Pferd oder auch Büffel. Einige Hersteller haben zu dem auch Wildfleischsorten wie Reh und Hirsch im Sortiment. Darüber hinaus gibt es manchmal exotische Sorten wie Krokodil, Alligator oder Strauß. Nicht all zu selten finden sich fischige Hundesnacks mit Lachs wieder. Die Auswahl ist enorm und es gibt unzählige weitere Leckerlisorten. Viele minderwertige Produkte basieren auf Basis von Getreide, doch dieses gehört nicht in die Ernährung eines Hundes. Unzählige Halter entscheiden sich meist darum, für Leckerlis aus einem Fleisch/Gemüse- oder auch Fisch/Gemüse Mix.

Wie oft dürfen Leckerlies gefüttert werden?

Grundsätzlich sollten Hundeleckerli oder auch Hundekekse nur gelegentlich gefüttert werden. So kann der Hund für sein positives Verhalten mit einem Hundeleckerli belohnt werden oder auch z.B. als Ablenkung bei einem Tierarztbesuch. Werden die Hundesnacks zu oft und ohne Grund gefüttert, gewöhnt sich der Hund daran und es ist nichts besonderes mehr. Solange hochwertige Leckerli in gesunden Maßen gefüttert werden, ist dies völlig in Ordnung. Möchten Sie Ihren Hund verwöhnen oder auch Belohnen, können Sie dies gerne ab und zu machen. Die regelmäßige Fütterung von Leckerlis, erzeugt denselben Effekt wie das Naschen bei Menschen, es kann zu Übergewicht führen. Durch die klebrige Konsistenz vieler Hundesnacks können zusätzlich Zahnprobleme auftreten. Abschließend kann gesagt werden, dass ein Hundeleckerli nur ab und zu und in gesunden Maßen gefüttert werden sollte.

Wie viel darf gefüttert werden?

Bei der Fütterung von Hundeleckerlis kommt es ganz auf die Menge an. Ganz gleichgültig ob selbst gebacken oder auch gekaufte Leckerli, es sollte allgemein nicht zu viel gefüttert werden. Die meisten Produkte sind sehr kalorienreich und bereits eine Handvoll kann fast die Hälfte des benötigen Energieberdarfs eines Hundes decken. Wird hier zu die übliche Menge an normalem Hundefutter gefüttert, kann es auf Dauer zu Übergewicht führen. Wird weniger gefüttert aufgrund der Hundeleckerli, können Mangelerscheinungen auftreten. Denn Hundesnacks verfügen oftmals über keine Vitamine oder auch Mineralstoffe. Wie bereits erwähnt, sollten ab und zu nur geringe Mengen gefüttert werden und bestenfalls nur zur Belohnung.

Gibt es gesunde Alternativen zu Leckerlies?

Natürlich sind nicht alle Leckerlies gesund für unsere geliebten Vierbeiner. Doch es gibt gesunde Alternativen wie z.B. Kauknochen aus Büffelhaut. Diese fördern nicht nur die Kaumuskulatur, sondern reinigen auch die Zähne. Ebenfalls eignen sich harte Biskuite, welche ganz einfach selbst hergestellt werden können. Ein Vorteil liegt darin, dass die Inhaltsstoffe selbst gewählt werden können. Jedes Leckerli sollte pflanzliche Faserstoffe enthalten, um den Hund mit zusätzlichen Vitaminen und Nährstoffe zu versorgen.

Um den Eiweiß- und Calciumgehalt eines Hundes zu unterstützen, eignen sich auch Lebensmittel wie ein Stück Käse oder auch eine kleine Menge Joghurt. Die meisten Leckerlis enthalten viel zu wenig dieser Inhaltsstoffe, deshalb kann durch diese Lebensmittel der Hund mit Eiweiß und Calcium versorgt werden

Leckerlis für Welpen: Ja oder Nein?

Die Frage lässt sich mit einem einfachen Ja beantworten. Es ist möglich Welpen Leckerlis zu geben, jedoch sollte man auf ein paar Dinge achten. Allgemein sind Hundemagen sehr empfindlich, noch sensibler ist der Magen eines Welpen. Es sollte nur auf hochwertige und gut verträgliche Hundesnack zurück gegriffen werden. Ebenfalls gilt für Welpen, dass die Leckerlis nur als Belohnung eingesetzt werden und auch nur in geringen Maßen. Eine ungefähre Menge lässt sich schwer festlegen, denn diese ist abhängig von der Größe des Hundes. Oftmals findet sich eine Fütterungsempfehlung des jeweiligen Hersteller auf der Verpackung.

Gesunde Hundeleckerlies selber machen

Eine besonders gute Alternative zu herkömmlichen Hundeleckerli bietet das selber machen von Hundekeksen. Ein Vorteil darin liegt, dass der Halter immer weiß was genau enthalten ist. Die Bedürfnisse des eigenen Hundes können nicht nur besser abgestimmt, sondern es kann auch speziell auf Allergien eingegangen werden. Je artgerechter die selbstgemachten Leckerlis sind – desto besser sind sie für den Hund. Es sollte darauf geachtet werden, das ausschließlich hundegrechte Zutaten verwendet werden. In dieser Liste finden Sie Lebensmittel welche für Hunde ungeeignet sind.

Als beliebte Zutaten für selbstgemachte Hundekekse gelten Fleisch, Getreide und Gemüse. Nachfolgend eine Auflistung von Zutaten, welche sich gut zu Hundekuchen verarbeiten lassen:

  • Haferflocken oder Haferkleie
  • Weizen-, Mais- oder Dinkelmehl
  • Hackfleisch
  • Leberwurst
  • gewürfelter Schinken
  • Bananen
  • Karotten
  • Eier
  • hochwertige Öle wie Oliven- oder Maiskeim-Öl

Hier für werden die Hundekekse gebacken und anschließend im Ofen getrocknet. Durch diese Vorgänge, sind die Hundekuchen hart, trocken und lange haltbar. Meist sind die Hundekuchen mehrere Wochen haltbar, wenn sie richtig aufbewahrt werden.

Tipp: Die Hundekuchen basieren meist auf einem Mix aus Fleisch, Gemüse und Getreide. Es ist ein sehr umstrittenes Thema, jedoch gehört Getreide grundsätzlich nicht zu der artgerechten Ernährung eines Hundes. Wir können Ihnen getreidefreie Hundeleckerlis empfehlen.

Einfaches Rezept für getreidefreie Hundekekse: